Herzlich Willkommen bei Tembo Pearls

Hi, ich bin Andreas und ich bin der Inhaber von Tembo Pearls. Ich habe dieses Unternehmen gegründet, um Elefanten zu helfen. 
Tembo Pearls ist ein nebenberufliches Kleinunternehmen. Hauptberuflich arbeite ich in der Metall-Industrie, doch es macht mir Spaß, auch mit anderen Materialien zu arbeiten. 

Wie ist die Idee für dieses Unternehmen entstanden?

Elefanten waren früher nicht unbedingt meine Lieblingstiere. Es war meine Frau, die mich auf den Elefanten gebracht hat. 
Seit sie ein kleines Kind war, hatte sie davon geträumt, Elefanten zu helfen. Sie hatte schon seit einiger Zeit, lange bevor wir uns kennen gelernt haben, das Elefantenwaisenhaus des David Sheldrick Wildlife Trust in Kenya mit Elefanten-Patenschaften unterstützt. Ende 2013 hat sie mir dann die erste Patenschaft für so einen Waisenelefanten aufgeschwatzt. In den folgenden Jahren haben wir uns gegenseitig immer wieder solche Patenschaften zu besonderen Anlässen wie Weihnachten oder Geburtstagen geschenkt. Ich fand ihr Engagement gut, aber mit Elefanten hatte ich nicht viel am Hut. 

Elefanten faszinieren viele Menschen, haben aber keinen besonders guten Ruf. Man kennt sie eher als große Kolosse, die Dörfer überfallen, die Ernte der Bauern auffressen und Menschen niedertrampeln. Ich habe aber schnell gemerkt, dass Elefanten in Wirklichkeit hoch sensible Tiere sind. Mein Bild Elefanten gegenüber hat sich seither stark geändert und ich habe selber live miterlebt, wie sich trauernde Elefanten gegenseitig trösten und wie friedlich wilde Bullen sind, wenn man sie in Ruhe lässt. 
Das Problem der Elefantenwilderei wegen des Elfenbeins in Afrika war mir schon länger bekannt. Doch ich habe auch ganz furchtbare Bilder von Elefantendressuren in Asien gesehen, von Tieren, die in der Touristenindustrie arbeiten, wie etwa dem Reiten auf Elefanten. Die Bilder sind so schlimm, dass sie einen nicht mehr loslassen, wenn man sie gesehen hat. 
Mittlerweile möchte auch ich mich für Elefanten einsetzen. Da kam die Idee für diese Webseite auf. 

Ich habe im Jahr 2016 zusammen mit meiner Frau das Elefantenwaisenhaus des David Sheldrick Wildlife Trust in Kenya besucht. Wir haben dort alle Stationen besichtigt, angefangen bei der Aufzuchtstation der kleinsten Elefanten in Nairobi, über die beiden Auswilderungsstationen in Ithumba und Voi, sowie die Auswilderungsstation für Elefanten mit Hanidcap in Umani Springs. Wir haben über den Verein "Rettet die Elefanten Afrikas e.V." seit einigen Jahren mehrere Elefanten-Patenschaften dort. Wir haben bei dieser Reise alle unsere Paten-Elefanten gesehen. 
Die Elefanten, von denen die meisten durch Wilderei zu Waisen geworden sind, werden liebevoll von ihren Pflegern aufgezogen und auf ein freies Leben in der Wildnis vorbereitet. Es war eine sehr eindrucksvolle Reise, bei der wir uns davon überzeugen konnten, dass unsere Spendengelder sinnvoll verwendet werden. Der David Sheldrick Wildlife Trust rettet nicht nur kleine Elefanten und andere wilde Tiere, sondern sie haben auch diverse Anti-Wildereiprojekte, bilden Patrouillen gegen Wilderer aus und haben eine Hundestaffel. Außerdem arbeiten sie mit dem Kenya Wildlife Service (KWS) zusammen und haben zusammen eine spezielle Tierarzt-Einheit, welche am Boden und von der Luft aus verletzte Tiere behandelt. Die Organisation ist darum bemüht, die Bevölkerung für das Thema zu sensibilisieren und Wege aufzuzeigen, wie ein friedliches Zusammenleben mit Mensch und Tier gelingen kann. 
Mit den Spenden wird nicht nur den Tieren geholfen, sondern auch den Mitarbeitern, welche einen wirklich guten Job machen. Man merkt richtig, wie gern sie ihre Arbeit ausüben und so manch einer hat ein Funkeln in den Augen, wenn er von seiner Arbeit erzählen kann. 
Die Reise zum Elefantenwaisenhaus in Kenya hat etwas in mir bewegt: Die Schicksale der kleinen Elefanten haben mich sehr berührt. Es geht einem nahe, wenn man die kleinen Wesen ohne ihre Mutter sieht. Wir haben Elefanten gesehen, die von Wilderern sichtbare Verletzungen hatten, Elefanten, die Kugeln von Wilderern im Bein hatten oder auch Elefanten, die traumatisiert waren. In einer der Auswilderungsstationen ist ein Elefant, der den Weg zurück in die Wildnis gefunden hat, auf mich zugekommen und wollte von mir gestreichelt werden. Das hat etwas mit mir gemacht, das man nicht in Worte fassen kann. Seither kann ich die Begeisterung meiner Frau für Elefanten verstehen und ich habe beschlossen, mich für diese Tiere einsetzen zu wollen. 

>>>Bilder zu dieser und anderen Reisen zu den Elefantenschutzprojekten findet ihr hier<<<

In Kürze werden wir auch eine Reise zum Elephant Nature Park nach Thailand machen. Dies ist eine Auffangstation für geschundene Elefanten, welche dort ein liebevolles, artgerechtes Zuhause finden, ganz ohne Gewalt. Wir werden dort ein Volontariat absolvieren. 

Die Armbänder und auch alle anderen Dekorationsartikel auf dieser Seite werden von Hand hergestellt. 
Ich lasse die Artikel nicht irgendwo herstellen, sondern es sind alles eigene Produktionen. Meine Frau hilft mir bei den filigranen Arbeiten unentgeltlich mit, das heißt, sie verdient nichts daran. 
Armbänder auf Wunsch - So funktioniert's:
Ihr könnt euch die Armbänder auch individuell gestalten lassen:
- Man kann einige Armbänder in anderen Farben machen
- Man kann Armbänder mit Namen, Buchstaben oder Zahlen machen
- Man kann Armbänder zu verschiedenen Anlässen machen, z.B. zur Geburt, Taufe, Hochzeit, Konfirmation / Kommunion, etc.
- Es können Motive gewünscht werden
Schreibt mir doch bitte eine möglichst präzise Mail auf info@tembo-pearls.de, wenn ihr einen Wunsch für ein spezielles Armband habt. Bei Sonderwünschen mit Namen oder Motiven, die nicht im Shop zu finden sind, setze ich mich mit euch in Verbindung und schicke euch eine Skizze, um eurem Wunsch möglichst gerecht zu werden. Wenn ihr keinen speziellen Wunsch wie etwa Namen oder eine andere Spezialanfertigung habt, dann reicht es, wenn ihr das gewünschte Armband, das z.B. eine andere Farbe haben soll, in den Warenkorb legt und beim Kästchen "Anmerkungen" schreibt, was ihr gern anders hättet.




Ich möchte mich an den Einnahmen von Tembo Pearls nicht bereichern. Das Ziel ist es, Dinge herzustellen, mit denen man anderen eine Freude machen kann und gleichzeitig mit den Arbeiten Spendengelder für die Elefantenschutzvereine zu sammeln. Ich behalte die Ausgaben für das Material und die ganzen Nebenkosten zurück. Von jedem verkauften Artikel, egal ob mit Elefantenmotiv oder nicht, wird ein Teil der Einnahmen an 3 verschiedene Elefantenschutzvereine gespendet. Bei der Beschreibung der Artikel steht jeweils, wie hoch der Spendenbetrag ist.
Die Reisen, die wir zu den Elefantenschutzprojekten machen, finanzieren wir nicht aus den Einnahmen oder den Spendengeldern von Tembo Pearls, sondern privat. 
Ich werde die Vereine, die von Tembo Pearls unterstützt werden, weiter unten noch etwas genauer vorstellen.
Etwas weiter unten findet ihr auch Tipps, was jeder tun kann, um Elefanten zu helfen.

Der Name Tembo Pearls ist übrigens so entstanden: Tembo heißt "Elefant" in Suaheli, einer Sprache, die in Teilen von Kenya und Tanzania gesprochen wird. Und Pearls ist wohl klar - Perlen, weil die meisten Artikel Armbänder sind. Eine Perle kann aber auch einfach so eine Bezeichnung für etwas Schönes sein. 

Besucht doch bei Facebook die "gefällt mir" Seite "Tembo Pearls". Dort erfahrt ihr nicht nur, wenn es neue Artikel gibt, sondern ich werde dort auch aktuelle Infos zu Elefanten, deren Schutz, den Projekten und Petitionen teilen. Jede Unterschrift zählt, denn schon so manche Petition hat dazu beigetragen, dass Elefanten in Not geholfen werden konnte. 

Bei Fragen zu den Einrichtungen und Organisationen, den Reisen oder auch den Produkten stehe ich euch unter info@tembo-pearls.de gerne zur Verfügung.

Ich wünsche euch viel Spaß auf dieser Seite.

Elefantöse Grüße, 
Andreas









 


 

Wie kann ich Elefanten helfen?

Elefanten zu helfen ist ganz einfach und bedarf nicht mal viel Geld.

Afrikanische Elefanten sind vor allem durch Wilderei stark gefährdet. Kauft nichts aus Elfenbein und nehmt auch keine Geschenke an, welche aus Elfenbein sind. Denn jedes Stück Elfenbein bedeutet einen toten Elefanten. 
Auch die Trophäenjagd ist mehr als bedenklich. Bei diesem "Sport" werden Elefanten zum Spaß getötet und deren Stoßzähne als Souvenir, also die Trophäe, mitgenommen. Es gibt nichts, was das sinnlose Töten eines solchen Tieres rechtfertigen würde.

Besonders prekär ist die Lage für Elefanten in Asien. Gemessen an der Anzahl sind sie noch stärker gefährdet als ihre afrikanischen Artgenossen. Zum einen wird ihr Lebensraum durch jahrelange illegale Waldrodung und die wachsende Zahl der Bevölkerung stark eingeschränkt. Ein weiteres, aber fast noch größeres Problem ist die Touristenindustrie, bei der Elefanten zum Reiten, für Shows, zum Betteln oder für Massagen benutzt werden. Die meisten von ihnen werden als wilde Babys illegal gefangen und deren ganze Familie getötet, da sie das Baby sonst beschützen würden und die für das Geschäft mit dem Tourismus keine Verwendung besteht, da sie ab einem gewissen Alter nicht mehr zähmbar sind. Die kleinen Elefanten werden auf brutalste Art und Weise durch ein Ritual namens Phajaan dressiert. Es ist das Grausamste, was ich je gesehen habe. Die Elefantenbabys werden tage-, ja sogar wochenlang auf's Übelste misshandelt, um ihren Willen zu brechen und sie gefügig zu machen. Die Hälfte von ihnen stirbt an den körperlichen und psychischen Folgen dieser Misshandlungen. Die Elefanten werden ein Leben lang mit dem Bullhaken daran erinnert, dass sie dem Menschen zu gehorchen haben. Die freiheitsliebenden Tiere werden auf viel zu engem Raum gehalten. Elefanten im Tourismus sind tickende Zeitbomben. Nicht selten kommt es zu tödlichen Unfällen, wenn ihnen irgendwann alles zu viel wird. 



Helfen kann man, indem man in Asien keine Shows mit Elefanten besucht, nicht auf ihnen reitet, sich nicht von ihnen massieren lässt und auch nicht beim Anblick eines süßen Bettel-Elefanten auf der Straße nachgibt. Jeder, der das unterstützt, unterstützt auch die miserablen Lebensbedingungen und die Misshandlungen an den sensiblen Dickhäutern. 
Anzeichen für schlecht gehaltene Elefanten sind: 
- Mahouts mit Bullhaken oder Stöcken
- Elefanten stehen an der prallen Sonne
- Die Elefanten stellen eine Attraktion dar, zum Reiten, für Shows, Zeichnen, für Massagen, zum Betteln oder für Fotos
- Die Elefanten haben zu wenig Platz
- Die Elefanten wanken nervös hin und her
- Die Elefanten sind angekettet
- Elefantenbabys sind von der Mutter getrennt

Ihr könnt Elefanten durch Mund zu Mund Propaganda helfen. Wenn ihr zum Beispiel jemanden kennt, der eine Reise nach Asien plant und auf Elefanten reiten möchte, dann sagt der Person, warum man dies nicht tun soll. 
Das Netz ist voll von Bildern und Videos der schlimmen Zustände, wie auch des Phajaan. Es ist eine weitere Möglichkeit, sich davon zu überzeugen, warum es Elefanten im Geschäft mit dem Tourismus nicht gut geht. 
Für Leute, die nach Asien reisen und Elefanten sehen möchten, kann ich die Einrichtungen des Elephant Nature Park (ENP) empfehlen. Der ENP bietet eine Reihe von Pärken an, die keine Gewalt an ihren Elefanten ausüben. Es gibt mehrere Angebote, die man auch mit Kindern besuchen oder mit Übernachtung buchen kann. Wer möchte, kann dort auch ein Volontariat machen. Der Elephant Nature Park selber befreit Elefanten aus schlechter Haltung und bietet ihnen Raum, der dem Leben in Freiheit sehr ähnlich ist. Die Tiere können sich dort frei bewegen und werden bei Bedarf tierärztlich versorgt. Die Gründerin des Parks, Lek Chailert, reist in Asien umher und klärt Campbetreiber und Regierungsbeamte über die schlechten Haltungsbedingungen auf. Die Idee des ENP ist es, den Elefanten einen gewaltfreien Lebensraum zu bieten, finanziert durch die Einnahmen der Besucher, Volontäre und Vereine, und den einheimischen Mitarbeitern einen anständig bezahlten Job zu bieten. 

Ebenso empfehlen kann ich Boon Lott's Elephant Sanctuary, ebenfalls in Thailand, das nach einem ähnlichen Prinzip wie der ENP arbeitet und ebenfalls Volontariate anbietet. 
Bei diesen Pärken unterstützt man nicht nur die Elefanten und anderen tierischen Bewohner, sondern auch die lokale Bevölkerung.
Weitere Infos zum Elephant Nature Park gibt es hier: 
https://www.elephantnaturepark.org/ 
Weitere Infos zu Boon Lott's Elephant Sanctuary gibt es hier: http://www.blesele.org/​ 

Wenn ihr auf einer Asienreise seid und seht, wie Elefanten schlecht gehalten oder misshandelt werden, dann meldet dies der Reiseleitung oder dem Reisebüro. Immer mehr Reisekonzerne boykottieren Einrichtungen, in denen misshandelte Elefanten gehalten werden. Es ist auch immer gut, wenn man Fotos oder Videos von den Missständen macht, um die Vorwürfe beweisen zu können. 

Ein weiteres Problem sind Elefanten im Zirkus. Auch sie werden nicht durch Streicheln dressiert, sondern mit Misshandlungen. Über den viel zu engen Lebensraum und die ständig wechselnden Ortschaften braucht man gar nicht zu diskutieren. 
Besucht keine Zirkusse mit Elefanten oder anderen wilden Tieren und erklärt euren Kindern, warum man dies nicht unterstützen soll. Kinder sind Tieren gegenüber oftmals feinfühler als wir Erwachsenen und wollen sich bestimmt keine Shows mit gequälten Tieren ansehen. 

Auch das unterschreiben von Petitionen ist sinnvoll. Es gab schon mehrere Petitionen, durch die Elefanten aus schlimmer Haltung befreit werden konnten
















 

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Vereine

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
Einer der Vereine, der mit Spendengeldern von Tembo Pearls unterstützt wird, ist Rettet die Elefanten Afrikas e.V. (REAev).
Seit den 90-er Jahren setzt sich der Verein gegen die Elfenbeinwilderei in Afrika ein und ist einer der Hauptunterstützer des bekannten Elefantenwaisenhaus The David Sheldrick Wildlife Trust (DSWT) in Kenya. Von diesem Waisenhaus für Elefanten bietet der Verein Patenschaften für die Elefantenwaisen an, die man für sich selber abschließen oder verschenken kann. Außerdem werden zahlreiche Projekte des DSWT unterstützt. 
Nebst dem David Sheldrick Wildlife Trust unterstützt REAev u.a. das Antiwildereiprojekt WAG (Wildlife Action Group) in Malawi, das Sparkling Elephant Project (S.E.P.) und das Elefantenwaisenhaus in Zimbabwe (Zimbabwe Elephant Nursery ZEN). Außerdem ist der Verein darum bemüht, mit Standaktionen und mit Infomaterial an Schulen auf die Bedrohung der afrikanischen Elefanten aufmerksam zu machen. 
Der Verein arbeitet mit Let's Go Africa Safaris zusammen und bietet Paten der Elefantenwaisen des DSWT die Möglichkeit, auf einer 10-tägigen Safari alle Stationen der Einrichtung zu besuchen und seinen Paten-Elefanten kennen zu lernen. 

In der Schweiz gibt es den "Verein der Elefantenfreunde", welcher mit REAev zusammen arbeitet und ebenfalls Patenschaften für die Elefantenwaisen des DSWT in Kenya anbietet. 
Mehr Infos über den Verein Rettet die Elefanten Afrikas e.V. findet ihr hier: 
https://www.reaev.de/ 
Mehr Infos zum David Sheldrick Wildlife Trust gibt es hier: https://www.sheldrickwildlifetrust.org/ 
Die Organisationen sind auch bei Facebook zu finden, wo man regelmäßig über die Arbeiten und die Elefanten informiert wird





Future for Elephants e.V.
Bei diesem erst kürzlich gegründeten Verein ist der Name das Ziel: Elefanten eine Zukunft zu bieten. 
Alle Gründungsmitglieder des Vereins sind engagierte, erfahrene Einzelpersonen, denen der Schutz der Elefanten besonders am Herzen liegt und die auf freiwilliger Basis arbeiten. Die Spendengelder fließen zu 100% in Elefantenschutzprojekte in Afrika und Asien. Future for Elephants möchte das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Bedrohung der Elefanten schärfen. Dazu gehört die Arbeit in den sozialen Medien, dass Flyer, Briefe und Petitionen aufgesetzt, Demos organisiert und der Dialog mit Politikern gesucht werden, um den Schutz der bedrohten Spezies zu verbessern. Zudem soll in Allianzen zusammen gearbeitet werden. Zur Zeit unterstützt FFE Projekte in Tansania (Southern Tanzania Elephant Program), den Elephant Nature Park (ENP) in Thailand und die Big Life Foundation in Kenya. Es ist geplant, weitere Projekte in Zimbabwe, Thailand und Indien zu unterstützen, um gegen die illegale Wilderei und die Ausbeutung von Elefanten vorzugehen. Ziel ist es, ein totales Verbot des Elfenbeinhandels zu erwirken, die nationalen Elfenbeinmärkte zu schließen und ein Verbot der Trophäenjagd.
Weitere Infos zum Verein findet ihr hier: 
http://www.futureforelephants.org/

Elefanten in Not Schweiz - Deutschland
Die Schweizer Filmregisseurin Brigitte U. Kornetzky setzt sich mit viel Engagement ein, um die Bevölkerung weltweit, vor allem aber die Menschen in Indien über die Notlage der in Gefangenschaft lebenden Elefanten aufzuklären und deren Lebensbedingungen zu verbessern. Dies geschieht zum einen durch die Verbreitung ihres Films "Where the Elephant Sleeps", welcher in Indien an Filmfestspielen zahlreiche Auszeichnungen gewonnen hat. 
Eines der Ziele ist es, weltweit Touristenunternehmen und Reiseveranstalter so weit aufzuklären, dass sie Elefantenritte aus ihrem Unterhaltungsprogramm streichen. Den Verein Elefanten in Not gibt es nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Deutschland. Man kann den Verein mit Spendengeldern unterstützen oder auch eine Patenschaft von einem durch den Verein geretteten Elefanten übernehmen. 
Weitere Infos über den Verein und seine Tätigkeit gibt es hier: 
http://www.elefanteninnot.com/ 



Noch mehr Vereine
Rettet die Elefanten Afrikas e.V., Future for Elephants e.V. und Elefanten in Not sind Vereine, die Tembo Pearls mit Spendengeldern aus dem Verkauf von Handarbeiten unterstützt. 
Es gibt noch viele weitere Vereine, die Elefantenschutzprojekte und viele andere tolle Projekte zum Schutz von bedrohten Tierarten unterstützen, wie etwa Pro Wildlife e.V., Care for the Wild und viele mehr, die hier nicht aufgeführt sind. 
Es gibt auf dieser Welt unendlich viel Leid, egal ob bei Elefanten, Menschen oder Tieren. Jeder Verein, der etwas dafür tut, diese Nöte zu lindern, hat es verdient, unterstützt zu werden. Es gibt unendlich viele Vereine und leider ist es nicht möglich, sie alle zu berücksichtigen. Deswegen haben wir uns für diese 3 Vereine entschieden


 

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